Die zweiten Klassen im Schulmuseum in Nürnberg (19.04.2018)  

 

 
Nach der Ankunft hat man sich der Jacken und der
Rucksäcke entledigt.

Kleiner Einführungsvortrag mit allerlei Utensilien aus dem Alltag:
Ölkännchen, Bügeleisen, Lockenstab, ...
     
 
... Nachttopf u.ä.
     
 
Bilder und Texte am Rande. Immer wieder interessant die
Sache mit den Mädchen, dir z.B. erst ab 1970 Zugang zu
allen Bildungseinrichtungen hatten.

Vorreiterinnen: Helene Lange und Emmy Nöther.
     
 
Reine Mädchenklasse
     
 
Ein Klassenbild, das schon 106 Jahre alt ist. Wir erfahren etwas
über die Klassenstärke, die anständige Kleidung und die Haare.

Auch wichtig zu wissen: Bildung war lange Zeit Sache der
Kirche.
     
 
Auf dem Weg zum historischen Klassenzimmer entdecken wir
eine Postkutsche, ...

... einen "Aufpassraum" in der Fabrik, in der auch Kinder
arbeiten mussten, ...
     
 
... einen Kramladen, ...
     
 
... wo es alles zu kaufen gab, ...
     
 
... sowie einen Raum mit gesammelten Zahnarztstühlen.
     
 
Witzig: Keine Narkose für Schiedsrichter!?

Eine Arbeiterwohnung mit Küche (dem Hauptaufenthaltsraum), ...
     
 
guter Stube und ...

... Schlafzimmer. Dort mussten sich oft 2 - 3 Kinder ein Bett teilen.
     
 
Dann im Schulraum angekommen.

"Bequemes Gestühl.", meinten die Kinder, ...
     
 
... "Hier kann man gerade sitzen."

Wir sahen, was so alles in einem alten Klassenzimmer stand und
hing, z.B. das Bild mit dem Prinzregenten oder auch wie heute
noch, ein Kreuz.
     
 
Die Hände mussten stets auf dem Tisch liegen.

Zur Begrüßung der Lehrerin standen die Kinder auf.
     
 
Wer nicht parierte, machte Bekanntschft mit dem Rohrstock.

Maximilian sagt das gedicht "Zauberlehrling" in voller Länge auf.
Da staunt sogar die junge Lehrerin!
     
 
Die Abschiedsverbeugung ...

... wird geübt.
     
 
Ein Blick auf den Adler, die erste Eisenbahn, die 1835 von
Nürnberg nach Fürth fuhr.

Die Waschutensilien im Schulraum.
     
 
Erklärung der Riesendampfmaschine.
     
 
So sah es früher auf dem Nürnberger Volksfest auf.
     
 
Motorrad mit Beiwagen

Zeit, sich zu verabschieden - unser Zug fährt.
     
 
Noch ein Blick auf jede Menge Fahrräder und Mopeds.

Die aktuelle Ausstellung: "Reisen zu den Enden der Welt."
     
 
Zum Glück haben wir auf der Heimfahrt mit Straßenbahn und Zug
einen Sitzplatz. Alles klappt wie am Schnürchen. Schön war es wieder!
 

 
     
 
 
     
     

  Letzte Aktualisierung: 23.04.2018