Herbstwanderung der Klasse 2a zum Eschenbacher Spielplatz

 

 
  Los gehts über den Schneckenberg hinter unserer Schule, wo es noch Sommerblumen zu bestaunen gibt.
     
 
  In der Ansbacher Straße entdecken wir eine lange Eibenhecke mit ihren leuchtend roten, aber giftigen Beeren. Gleich gegenüber befindet sich die neue Kindertagesstätte, die nach der Stifterin unserer evangelischen Hauptkirche, Franziska Barbara, der Gräfin von Hohenlohe, benannt ist.
     
 
  In der Ansbacher Straße gibt es auch noch ein Haus, an dem Schwalben ihre Nester unter dem Dach bauen. Ganz deutlich sieht man am Schlossgartenplatz: "... Ein Sonnenstrahl dringt durch das Grau, der Nebel fällt hernieder, und alles, was verschwunden war, das sehen wir nun wieder."
     
 
  Es folgen einige Sträucher auf unserem Weg ... ... in Richtung Adelsdorf mit ...
     
 
  ... prächtiger Herbstfärbung und ... ... wunderschönen Herbstfrüchten.
     
 
  Unsere Klasse auf einer alten Holzbrücke, die in der Nähe des Kleintierzuchtvereins über die Zenn führt. Fleißige Leute haben hier eine ganz schöne Menge von Holz aufgeschichtet. Das könnte für den nächsten strengen Winter reichen.
     
 
  Ein Apfelbaum wie aus dem Bilderbuch. Und nochmal versteckte Sommerblumen.
     
 
  Der Acker, der bereits umgepflügt für den Winter vor uns liegt. Eine Bank, auf die leider nur acht Kinder passen. Also geht es weiter.
     
 
  Was auf dem Boden kriecht wird manchmal hochgenommen, um es genauer beobachten zu können, wie z.B. diese kleine Schnecke. Was steht in unserem HSU-Buch? Viele Sträucher ergeben eine Hecke und davon gibt es auch viele um Wilhermsdorf herum.
     
 
  Manche Essigbäume sind schon leuchtend rot eingefärbt. Pilze auf dem Weg - auch Boten des Herbstes.
     
 
  Endlich am Spielplatz in Eschenbach angekommen: Wir können vespern und spielen. Wir entdecken unter einem Baum ein riesiges, selbst gebautes Insektenhotel.
     
 
  Wir haben ... ... viel Spaß ...
     
 
... miteinander. Auf dem Rückweg ...
     
 
  ... entdecken wir Maisreste ... ... auf den abgeernteten Feldern.
     
 
  Hier geht es nach Unterulsenbach. Bei der Hochspannungsleitung wird uns erklärt, dass wir da niemals hinaufklettern dürfen.
     
 
  Noch ein blühendes Blumenfeld - wie schön! Die letzte blühende Sonnenblume am Maisfeldrand.
     
 
  Da drinnen kann man sich auch gut verstecken. Die blühenden Herbstastern locken noch ganz viele Bienen und Schmetterlinge an.
     
  Fünf Schulstunden waren wir bei strahlendem Herbstwetter unterwegs. Es war anstrengend, aber richtig schön.
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     

 

  Letzte Aktualisierung: 28.09.2017